MarkenInformation:
Entdecken Sie DAS XXL-System
der Firma INTERLINE WOHNSYSTEME !
Flexible planbare Wohnsysteme mit Lösungen für die Bereiche Wohnen, Speisen, Bibliothek, Appartement und Arbeitszimmer.
Nehmen Sie sich ein wenig Zeit
um in die XXL-Welt abzutauchen.
365 Tage im Jahr sind Sie bei uns herzlich willkommen. Auf über 2500 qm Ausstellungsfläche können Sie sich von unserem Angebot überzeugen. Denn hier wird greifbar, was Bilder nicht zeigen können.
Showroom
Hand in Hand Hand in Hand
Die enge Zusammenarbeit mit unseren Handelspartnern hat bei uns einen hohen Stellenwert. Unsere langjährigen Geschäftsbeziehungen sind der Beweis. Denn Service schafft Vertrauen.
Unsere Mitarbeiter
mit Engagement
Kompetenz und Einsatzfreude stehen bei unseren Mitarbeitern hoch im Kurs. Unsere Profis verstehen ihr Geschäft. Denn die Menschen sind das, was unser Unternehmen groà gemacht hat.
Wir erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 200 Mio. DM.
Stuhl und Tisch
Anspruchsvolles Design, Top-Qualität und eine Riesenauswahl machen 200 Mio. Umsatz pro Jahr möglich. CHROMO-Möbel schaffen ein modernes Ambiente im Wohn- und Arbeitsbereich
massig Ideen
Bilddatenbank für Händler
Immer am Puls der Zeit und auch in
den neuen Medien für Sie präsent.
Unsere Homepage
Aktuell und zeitgemäÃ
hält Sie auf dem Laufenden. Denn
schnelles Reagieren sichert Vorsprünge.
Kurze Bearbeitungszeiten Ihrer Aufträge und die Lieferung just in time. Bis zu 20.000 Büro- und Wohnmöbel verlassen Tag für Tag die Regale und begeben sich auf die Reise zu den Kunden, die über die ganze Welt verteilt sind.
CHROMO in Sonnefeld
75.000 m² Lager- und Produktionsfläche machen uns zu starken Handelspartnern. Moderne Datentechnik mit dem Lager-Organistations-System LOS hilft uns dabei.
Noch recht neu im
Programm, aber aufgrund
dynamischer Produktentwicklung,
hoher Flexibilität in Bezug
auf Sonderanfertigungen ein
moderner Systemmöbelhersteller
in Tischlerplatte mit hervorragen-
dem Preis-/Leistungsverhältnis.
Das Programm umfasst ein
Schrank-, Regal- und Korpus-
system, sowie Alu-Regalsysteme
mit Tischlerplattenelementen. Die
Holzarten sind Nussbaum, Kirsch-
baum, Ahorn und Buche, die Ober-
flächen naturgeölt. Das AufmaÃ,
die Planung u. die Montage erfolgt
über qualifizierte und geschulte
Montageteams unserer Handels-
partner.
Die Alape Markenphilosophie:
shaping space
Alape steht seit 112 Jahren für Qualitätslösungen im Sanitärbereich. Der kontinuierliche, direkte Dialog mit Architekten und Planern ist heute längst die Basis unseres Denken und Handelns. Unser Ziel ist es, mit systemisch aufgebauten Produkten die individuellen Architektur- und Planungsprozesse gestalterisch und technisch mit einem Höchstmaà an Vielfalt und Qualität zu unterstützen.
Das private Badezimmer hat sich zum anspruchsvollen Lebensraum entwickelt. Mit einem intelligenten abgestimmten Komponentensystem ermöglichen wir Bäder für Menschen mit hohen Ansprüchen an Badarchitektur, Produktdesign und Authentizität der Materialien. Badgestalter finden in uns einen Partner, der individuelle Gestaltung und Perfektion der technischen Schnittstellen gleich hoch ansetzt. Informieren Sie sich - und lassen Sie sich inspirieren.
Hotels, Bürogebäude, Museen, Bars und Restaurants - der Sanitärraum gewinnt in öffentlichen Architekturen immer mehr an Bedeutung. Zunehmend prägt er das Image des Gebäudes mit. Eine Herausforderung für den Architekten, denn der mit vielfachen Funktionen belegte Raum muss aus der architektonischen Fläche heraus geplant werden. Mit der integrierten Systemwand unterstützen wir Planer bei dieser Aufgabe durch systemisch angelegte Lösungen, deren technischen Schnittstellen aufeinander abgestimmt sind. Und mit der freistehenden Systemwand ermöglichen wir sogar die Gestaltung ganz neuer Raumordnungen. Informieren Sie sich - und lassen Sie sich inspirieren.
Shaping space heiÃt âRaum gestaltenâ. Soweit, so scheinbar einfach. Für den Architekten, Innenarchitekten oder den Badplaner, bedeutet dies weit mehr. Henning Sieverts, Alape Geschäftsführer, versetzt sich in seine Klientel hinein: âWie der Architekt verstehen auch wir Raumgestaltung als schöpferischen Prozess: Der Raum ist höchstes Ordnungsprinzip. Die Produkte müssen sich diesem Prinzip unterordnen und die Raumwirkung unterstützen.â Die persönliche Handschrift des Gestalters könne nur auf diese Weise optimal zum Tragen kommen: âWirklich individuell geplante Bäder erfordern ein koordiniertes System, das auf drei Ebenen perfekt funktioniert: Es liefert zurückhaltend und universell designte Bausteine mit hohem ästhetischem Wert. Es bietet zuverlässig technische Lösungen für sämtliche Schnittstellen. Und es sichert die hochwertige Umsetzung durch optimale Prozesspartnerâ, so Sieverts. Genau hier setzt Alape an: âNicht das einzelne Produkt steht im Fokus â sondern ein auf spezifische Bedürfnisse abgestimmtes Programm, das wir gemeinsam mit unserem Partner-Netzwerk auf allen Ebenen in höchster Qualität realisieren. Wir verstehen uns als Plattform, die Gestaltung, Prozess und Technik vereintâ, ergänzt Matthias Hagedorn, in der Geschäftsleitung verantwortlich für Marketing und Vertrieb.
Freiheit in der Bad-Gestaltung
Mit dem Komponenten-System ermöglicht Alape dem Bad-Gestalter, seine individuellen Raumideen durch technisch und formal aufeinander abgestimmte Produkte Wirklichkeit werden zu lassen. Dies führt zu einem deutlich verringerten Planungsaufwand. Eine bewusste Abkehr vom Seriengedanken macht alle einzelnen Komponenten â vom Becken über Trägerplatten und Stauraumelemente bis hin zum Zubehör â nach dem Baukastenprinzip miteinander kombinierbar. Puristisch-geometrische Designprinzipien verhelfen dem System zu einer übergeordneten Markenidentität. Der Design-Verantwortliche Jürgen Kloss, wie Hagedorn Mitglied der Geschäftsleitung, dazu: âUnsere Produkte sind zurückhaltende Alleskönner. Durch ihr minimalistisches Design lassen sie sich in verschiedenste Raumkonzepte integrieren â ob klassisch, modern oder avantgardistisch.â Die einzelnen Produkte wirken in der Gesamtheit der jeweiligen Anlage. Dabei geben sie keine Themen vor, sondern ermöglichen dem Gestalter die Entwicklung originärer Erlebniswelten. Kloss fasst zusammen: âErst durch das Zusammenwirken von kreativer Gestaltung und den Möglichkeiten, die wir dem Bad-Gestalter dazu an die Hand geben, wird die Maxime unseres Handelns Realität: shaping space â das bewusste Formen eines Raumes.â
Präzision in der Formensprache
Reine Formen schaffen â das ist das Ziel, das Alape gemeinsam mit seinen Design-Partnern busalt design/Traunreut, Jahn Lykouria Design/London und sieger design/Sassendorf verfolgt. Um eine solche Präzision, Geometrie und Flächigkeit zu erreichen, stellt Alape hohe Anforderungen an verwendete Materialien: Für seine Becken und Waschtische nutzen die Goslarer daher die Vorzüge des Verbundwerkstoffs glasierter Stahl. Die Produkte zeichnen sich durch ihre Belastbarkeit und Strapazierfähigkeit aus und sind ihren keramischen Pendants an Exaktheit, Farbbrillanz und Reinheit deutlich überlegen. Darüber hinaus bietet Alape innerhalb seines Komponenten-Systems einen Mix von architekturrelevanten Materialien an, die die klare Formgebung unterstützen.
Tradition als Basis für Innovation
Wo liegen die Wurzeln dieser Unternehmensphilosophie, die den hohen ästhetischen Anspruch von Architekten mit groÃem Praxisnutzen verbindet? Vor 110 Jahren, 1896, gründete Adolf Lamprecht im sächsischen Penig das Unternehmen â daher die charakteristische Aussprache der Marke: A.-La.-Pe. Am Beginn standen einfache Email-Produkte, die aber meist schon auf den Einsatz im Waschraum ausgerichtet waren. Bald folgte eine deutliche Spezifizierung: In den 40er Jahren kam das erste Mehrzweckbecken auf den Markt â bekannt als klassisches Ausgussbecken. 1970 begann die Produktion des bislang erfolgreichsten deutschen und weltweit ersten Einbaubeckens aus Stahl-Email, dem EW3. Nach und nach baute Alape durch Akquisitionen seine Badmöbel-Kompetenz aus, fertigte z.B. den ersten Möbelwaschtisch. Auch das Netzwerk zu Designpartnern wuchs â bis zur heutigen Expertise für ganzheitliche Raumkonzepte. âEs ist wichtig, zu wissen, wo unsere Wurzeln liegenâ, sagt Sieverts. âDenn die Solidität und Erfahrung, die wir aus unserer Historie ziehen, können wir zum Wohl unserer Kunden nutzen: Als echter Partner der Bad-Gestalter ermöglichen wir architektonische Lösungen für die individuelle Praxis.â Seit 2001 gehört Alape zur Dornbracht-Gruppe und machte damit einen groÃen Schritt in Richtung Internationalisierung. Mit Erfolg: Heute beträgt die Auslandsquote über 44%.
Seit über 25 Jahren kennt Lehmann die Verbraucher-Wünsche für perfekte Dielen. Schon 1976 entstand die erste Einbau-Diele. Ab 1985 wird ausschlieÃlich Massivholz verarbeitet. Alle Oberflächen werden schadstofffrei behandelt: superfeiner Endschliff, danach Auftrag natürlicher Ãle und abschlieÃendes Oberflächen-Finish mit Bienenwachs. Formal bietet Lehmann eine breite Design-Palette. Moderner Materialmix (edle Hölzer mit Edelstahl, farbig im Beizton abgesetze Rahmungen) oder weiche Rundungen. Für jeden Wunsch die passende Lösung. Hinter den sechs abgebildeten Programm-Bildern erwarten Sie zahlreiche Kombinationsvorschläge mit MaÃen und Bestell-Infos.
Qualität, die Sie sehen und spüren
Alle Holz-Oberflächen sind mit pflanzlichen LIVOS Produkten behandelt. Der angenehme, lichtechte Farbton erhält die warme, offenporige, atmungsaktive und pflegeleichte Natürlichkeit.
Holz ist ein Naturprodukt und kann innerhalb des gleichen Stammes Unterschiede in Farbe und Struktur aufweisen. Diese Farbunterschiede sind naturbedingt und kein Reklamationsgrund. Unter Luftfeuchtigkeits- und Temperaturschwankungen in Wohnräumen kann Holz weiterleben.
Bitte achten Sie darauf, dass in beheizten Räumen ausreichend Luftfeuchtigkeit gegeben ist. Ein leichter Verzug, besonders bei Türen ist auch bei fachmännischer Verarbeitung nicht zu vermeiden.
Wenn Sie die Ausdruckskraft von Massivholz lieben und gleichzeitig gutes Design und excellente Verarbeitung suchen - Lehmann hat die dazu passenden Möbelideen. Modell 112 (im 112. Jahr der Firmengründung) vereint innovative und ökologisch wertvolle Holznutzung, perfekte Handwerklichkeit und zeitgemäÃes Design. Für Wohnideen, die erfrischend klar sind, eigenständig und rundum überzeugend.
Seit Herbst 2004 ist Ihre Auswahl noch gröÃer: mit dem Programm âPalioâ - ein ganz feines, holzbetontes Wohn- und Regalwand-System, das auch Couch- und Esstische, Highboards und TV-Lösungen enthält. Optisch herausragend: die ausgewählten Massivhölzer - entweder in europäisch Kirschbaum, gedämpft und geölt, oder in Buche mit Fronten in Rotkernbuche, ebenfalls gedämpft und geölt. âPalioâ ist auch im Detail stark: mit Tür-Anschlagsdämpfung gibt es kein lautes Zuklappen mehr und die Schubladen haben Selbsteinzug und ebenfalls eine fast lautlose Aufschlagsdämpfung.
Qualität, die Sie sehen und spüren
Alle Holz-Oberflächen sind mit pflanzlichen LIVOS Produkten behandelt. Der angenehme, lichtechte Farbton erhält die warme, offenporige, atmungsaktive und pflegeleichte Natürlichkeit.
Holz ist ein Naturprodukt und kann innerhalb des gleichen Stammes Unterschiede in Farbe und Struktur aufweisen. Diese Farbunterschiede sind naturbedingt und kein Reklamationsgrund. Unter Luftfeuchtigkeits- und Temperaturschwankungen in Wohnräumen kann Holz weiterleben.
Bitte achten Sie darauf, dass in beheizten Räumen ausreichend Luftfeuchtigkeit gegeben ist. Ein leichter Verzug, besonders bei Türen ist auch bei fachmännischer Verarbeitung nicht zu vermeiden.
Möbel die mitwachsen - für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder...
Wer kennt das nicht? Man macht seine Steuererklärung und Stapel von Unterlagen bilden sich auf dem Schreibtisch. All diese Unterlagen, sogar noch viel mehr, wenn man die Betriebskosten der Wohnung, die Versicherungen, die Leasing Rate für das Auto und alles weitere zusammen zählt, von dem man die Schreiben oder zumindest die Abrechnungen aufheben muss. Und das schon als Privatmann über zahlreiche Jahre, was machen denn da erst die Unternehmer?
Viele von ihnen schaffen sich wahrscheinlich ein Aktenregal an. Das ist eine praktische Möglichkeit, alle seine Unterlagen zu verstauen, aber dennoch geordnet zu wissen. Denn in einem Aktenregal hat man Platz, seine Hefter und Ordner unterzubringen, auch wenn diese in einer Vielzahl vorhanden sind. So kann jedem Jahr ein eigener Ordner zugewiesen werden oder aber auch jedem Unternehmen, von welchem man die Schreiben aufbewahren sollte.
Ein Aktenregal kann für das häusliche Arbeitszimmer ebenso praktikabel wie für das GroÃraum- Büro eines Welt- Konzerns. Denn in diesem stabilen Regal aus Metall, Kunststoff oder Holz bietet sich eine groÃe Menge Platz für alle erdenklichen Papiere.
Im privaten Rahmen genutzt kann dieses Aktenregal zudem die Möglichkeit bieten, seine Geburtsurkunde, das Familien- Stammbuch oder die selbst gemalten Bilder der Kinder oder Enkelkinder aufzubewahren. Auch Foto- Alben lassen sich hier bestens stapeln und einordnen.
Doch nicht nur in den Arbeitszimmern und Büros kommt ein Aktenregal zum Einsatz. Auch im Wohnzimmer kann dieses untergebracht werden. DA die Unterlagen in einem solchen Aktenregal optimal verstaut werden können und dennoch zu jeder Zeit ordentlich aufgeräumt aussehen, fällt dieses Regal in dem gemütlichen Ambiente eines Wohnzimmers kaum auf.
Und sollte es doch einmal stören, dass die Unterlagen frei zugänglich im Aktenregal abgelegt worden sind, so kann man sich speziell für sein Aktenregal ein Tür- System ordern.
Dieses, so wie auch das Aktenregal an sich bekommt man beim Fachhändler. Shops, die sich auf die Einrichtung von Büros spezialisiert haben bieten eine enorme Auswahl den verschiedenen Modellen und Ausführungen der Aktenregale, doch auch online gibt es zahlreiche Anbieter, bei denen man sich sein perfektes Regal bestellen kann.
Oftmals ist es zudem noch möglich, aus einem einzigen Aktenregal ein Aktenregal- System zu machen. Das bedeutet, dass mehrere Regale aus der gleichen Baureihe miteinander kombiniert werde können und so die GröÃe entstehen kann, welche tatsächlich auch benötigt wird. Dies kann entweder gleich beim Erst Kauf geschehen oder auch nach und nach, wenn immer mehr Akten hinzukommen, welche in dem Aktenregal untergebracht werden müssen.
Die Vertriebsagentur oeconcept GmbH wurde am
01.01.2000 gegründet und ist aus einer Firmenauf-
spaltung der TREND Einrichtungs-GmbH in Produktions-
und der neuen Vertriebsgesellschaft oeconcept GmbH
entstanden. Als bis dato geschäftsführender Gesell-
schafter von TREND hat der Gründungsgesellschafter
von oeconcept seine langjährigen Erfahrungen in
Marketing und Vertrieb eingebracht, um in Zukunft für
hochflexible Produzenten eine qualifizierte Vertriebs-
plattform und Betreuung vor Ort anzubieten.
Ob Wohnwände bzw. Wohnregale,
Raumteiler oder Sideboards,
Garderobenlösungen, Tür- bzw.
Fensterüberbauten, Ecklösungen
und vieles mehr. Unsere System-
möbel in Massivholz, Tischler-
platte oder Alu/Holz werden ganz
individuell auf Ihre Bedürfnisse
abgestimmt. Durch den Einsatz
verschiedenster Hölzer und
Kombinationen mit anderen
Materialien wie Glas, Edelstahl/
Alu oder farbiger Akzente ent-
stehen schier unendliche Ge-
staltungs-/Designmöglichkeiten
Die Völker AG in Witten produziert bereits seit über drei Jahrzehnten bessere Betten und wohnliche Einrichtungen. Für die institutionelle Pflege, für das Krankenhaus, für die Häusliche Pflege.
Bekannt geworden ist Völker durch die Entwicklung von Pflegebetten und Klinikbetten einer neuen Generation. Zum Vorteil von Bewohnern und Patienten, zum Vorteil von Pflege und Wartung und zum Vorteil der Investoren.
Der Vision vom Besten aller funktionellen Betten ist Völker treu geblieben. Und nach den maÃgeblich von Völker entwickelten und beeinflussten Neuerungen gibt es ständig weitere Innovationen. Z.B. nochmals verbesserte geteilte Seitensicherungen, z.B. das MiS® Micro-Stimulations-System zur Dekubitusprophylaxe.
Lassen Sie sich von der Völker Vision des Besten aller Pflegebetten, des Besten aller Klinikbetten überzeugen.
Wir sind führend im Bereich Haushaltsartikel und Badezimmermöbel im In- und Ausland.
Als Schrank wird ein Möbelstück bezeichnet, welches geschlossen und meist sogar auch abgeschlossen werden kann. Der Schrank hat sich aus der aufrecht auf dem Boden aufgestellten Kastentruhe, vielmehr aus dem System von zwei übereinander gestapelten dieser Truhe, entwickelt. Etymologisch gesehen definiert ein Schrank ein vergittertes Gestell oder einen abgeschlossenen Raum. Diese Definition wurde im 15. Jahrhundert in etwa auf das Ãbereinander- Stapeln von Truhen übertragen und so wurde der Schrank geboren.
Heut zu Tage werden beinahe alle menschengroÃen oder höhere Möbelstücke als solch ein Schrank bezeichnet, obwohl auch kleinere Dinge wie eine Anrichte oder eine Kommode in die Kategorie Schrank zu zählen sind.
Während in der heutigen Zeit ein Schrank jeweils nach der Sache benannt wird, die in diesem aufbewahrt werden soll, etwa der Kleiderschrank, der Kühlschrank, der Schuhschrank oder viele weitere, so bildet der Apothekerschrank hier eine Ausnahme.
Wird der Korpus meist aus Spanplatten gefertigt, Furnier oder Kunststoff beschichtet sind die einzelnen Komponenten wie Boden, Seiten, Türen und so weiter häufig aus kleinen Einzelteilen, welche aus Kunststoff oder Metall bestehen, zusammengefügt. Der Apothekerschrank ist allerdings eine ganz besondere Form der Aufbewahrungs- Möbel. Denn im Gegensatz zu den sonst üblichen Schrank- Modellen ist ein solcher Apothekerschrank selber zu bewegen. Nicht die Tür wird geöffnet, denn der Apothekerschrank weist keine Türe auf. Statt dessen wird der komplette Schrank aus dem Schrank- System herausgezogen, bis zu einem gewissen Punkt, an dem die Schienen, auf denen dieses Herausfahren stattfindet, Verhacken, da ansonsten das komplette Innenleben des Schrankes herausfallen würde.
Häufig kommt ein Apothekerschrank in der Küche zum Einsatz. Hier bildet er eine sehr Platz sparende Möglichkeit der Aufbewahrung, insbesondere, wenn der Raum nicht allzu groà ist, aber dennoch viel untergebracht werden soll. Beispielsweise neben dem Kühlschrank kann ein solcher Schrank zum Einsatz kommen. Möchte man nun die Säfte oder die Milch im Kühlschrank wieder auffüllen, kann man sie spielend einfach aus dem Apothekerschrank hinaus holen und kalt stellen. Dazu ist lediglich das Hinausziehen des Innenteils des Schrankes von Nöten und schon kommt man an die Dinge, welche dort eingeräumt worden sind.
Auch im Badezimmer kann ein Apothekerschrank groÃe Dienste leisten. Ist auch dieser Raum meist sehr spärlich mit Platz gesegnet, so kann ein solches Möbelstück diesen wenigen Platz optimal ausnutzen.
Zu erhalten sind Apothekerschränke in jedem Möbelhaus, doch auch online hat der potentielle Käufer eine vielfältige Auswahl. Nun bleibt es nur noch zu entscheiden, welche GröÃe und welche Farbe der eigene Apothekerschrank aufweisen soll.
Die Firma Decker Möbel mit Sitz in Borgentreich-Borgholz wurde bereits 1915 als Korbmacherbetrieb gegründet und ist heute auf die Herstellung von Massivholzmöbeln für die Bereiche Wohnzimmer, Esszimmer und Schlafzimmer spezialisiert. Decker Möbel werden ausschlieÃlich in Deutschland gefertigt.
Modell-Angebot, Materialien und Besonderheiten:
Die Produktpalette umfasst Massivholzmöbel in den Stilrichtungen Klassisch, Zeitlos/Modern und Landhaus. Verarbeitet werden überwiegend die Holzarten Eiche, Wildeiche, Erle, Buche und Rotkernbuche. Nach Firmenangaben stammen alle Hölzer nur aus bestandsgepflegten Forsten.
Die Modellreihen werden mit Altano, Antro, Arosa, Carré, Fagus, Florenz, Orlando, Prato plus. Savona und Xania bezeichnet:
* Altano: Wohnen, Speisen, Apartments und Einzelmöbel. Buche naturbelassen geölt oder kirschbaumfarbig gebeizt und geölt.
* Antro: Wohnzimmer und Esszimmer. Wildeiche naturbelassen geölt.
* Arosa: Wohnzimmer, Esszimmer und Einzelmöbel. Kernbuche naturbelassen geölt.
* Carré: Wohnen und Speisen. Eiche und Erle massiv. Die Oberfläche ist naturbelassen geölt.
* Fagus: Planbares Anbauwand-System mit Stollen und Zwischenelementen in rotkerniger Buche.
* Florenz: Schlafzimmer in Rotkernbuche, naturbelassen geölt.
* Orlando: Wohnzimmer- und Esszimmemöbel in Eiche.
* Prato plus: Modernes Wohn- und Speisezimmer-Programm in Buche, Erle und Eiche.
* Savona: Modernes, planbares Anbauwand-System mit einer groÃen Auswahl an passenden Ess- und Couchtischen. Holzarten Weide und Wildeiche.
* Xania: Speise- und Wohnzimmermöbel in Buche.
Individuelle Sonderanfertigungen übrigens stellen bei Decker kein Problem dar. AuÃerdem sehr gut: Produktinformationen können online angefordert werden.
Ekornes ASA ist der gröÃte Möbelproduzent Skandinaviens mit bekannten Marken wie Ekornes®, Stressless® und Svane®. Während Stressless® eine der bekanntesten Möbelmarken weltweit ist, sind Ekornes® und Svane® führende Möbelmarken in Norwegen. Die Produktion erfolgt ausschlieÃlich in Norwegen - die weltweite Vermarktung übernehmen nationale und regionale Verkaufsgesellschaften.
Ziel von Ekornes ist es einer der weltweit führenden Anbieter von Wohnmöbeln zu sein.
Die Produkte sind sowohl beim Preis, als auch im Design an die Wünsche eines breiten Publikums ausgerichtet. Bei der Entwicklung und Herstellung wird groÃer Wert auf exzellenten Komfort und Funktionalität gelegt.
Ekornes ASA ist die Muttergesellschaft der Ekornes Group. Die Produktion ist nach Produktgruppen unterteilt: Stressless, Ekornes Collection (Sofas) und Svane (Matratzen). Ekornes ASA übernimmt die gemeinsamen Services, insbesondere Management, Marketing, Einkauf, Buchhaltung und Finanzen sowie die ProduktÂentwicklung für Stressless und Ekornes Collection
Die Ekornes Geschichte
1934
Die Produktion der J.E. Ekornes Fjærfabrikk begann 1934 mit drei Angestellten und Maschinen aus Deutschland. Die Möbelindustrie in Sunnmøre war gerade in Gang gekommen, als der Gründer Jens Ekornes hier seine ersten Kunden fand. Bald wurden die Federn für Möbel und Matratzen im ganzen Land verkauft.
Es warteten groÃe Herausforderungen. Als die Produktion von Federn lief, interessierte man sich natürlich auch für die Produktion von Matratzen. Und es sollte etwas anderes werden als die herkömmlichen, schweren Stahlfedermatratzen mit Holzrahmen und schlechter Schnürung
Auf einer Ausstellung sah Jens Ekornes eine englische Matratzeneinlage, die eine groÃe Anzahl von Federn aufwies, welche auf beiden Seiten mit Stahlspiralen zusammengebunden waren. Er erkannte sofort, dass dieses System auch bei normalen Matratzeneinlagen verwendet werden konnte. Sobald er wieder zu Hause war, probierte er dies mit dem Werksleiter Nils Sjøholt aus.
Schon bald konnten sie die erste Svane®-Matratze präsentieren. Von nun an entstanden in rascher Folge neue Produkte, neue Werke wurden gegründet und das Personal nahm konstant zu.
1935-38
Jens Ekornes stellt eine neue Idee für Einlagefedern auf der groÃen Möbelausstellung in Ã
lesund vor. Die Federn werden mit Stahlspiralen zusammengebunden, sodass sich die Einlage für Möbelpolster und Matratzen eignet.
Die erste Svane®-Matratze kommt auf den Markt. Sie wird in drei Ausführungen angeboten: Eva, Ideal und Rekord.
1946
Jens Ekornes geht in die USA und arbeitet in einer Matratzenfabrik, um in diesem Bereich dazuzulernen. Während seiner Abwesenheit übernehmen die Brüder Martin und Leif die Geschäfte zu Hause in Ikornnes. In den USA kauft Jens Ekornes Maschinen für die Produktion von gepolsterten Federmatratzen. Diese ermöglichen die Rationalisierung der Produktion.Damit kann die Svane®-Matratze zu einem niedrigeren Preis verkauft werden. Ein Experte aus den USA hilft ihm beim Aufstellen der Maschinen und bildet das norwegische Personal in ihrer Anwendung aus.
1947
Das Werk beginnt auch mit der Herstellung von Holzmöbelteilen für Schlafsofas und Matratzensockeln.
1955
Die Matratzenproduktion floriert in Ikornnes und man beginnt auch in Bodø mit der Herstellung. Dies geschieht in Verbindung mit der Durchführung des Nordnorwegen-Plans.
1959
J.E. Ekornes AS beginnt mit der Produktion von Schaumstoff - eine wichtige Komponente der Fabrikation eigener Ekornes® Matratzen und -Möbel. Der Schaumstoff wird aber auch für den Verkauf auf dem allgemeinen Markt produziert.
1962
Ekornes Fetsund wird auÃerhalb Oslos gegründet. Hier werden Matratzen und Möbel produziert.
1 966
Die ersten Wohnzimmermöbel werden von Ekornes auf den Markt gebracht. Als erster Möbelhersteller in Norwegen verteilt Ekornes Informationen über seine Produkte an jeden Haushalt im ganzen Land. Diese Informationen nennen sich "Svaneinformasjonen". Seitdem wird der Erfolg durch das jährliche Versenden des Ekornes-Kataloges fortgesetzt. Die Möbel werden von nun an unter einem Markennamen auf den Markt gebracht.
Die EkornesFamilie kauft die Aktiengesellschaft Vik & Blindheim Møbelfabrikk AS und der Firmenname wird in Svane Møbler AS geändert.
1967
Ekornes übernimmt die Produktionsstätten für Nirva-Matratzen von DFU. Andere Stätten werden von Steen & Strøm für Paradis-Matratzen übernommen.
Die Produktion von Schaumstoff startet im Werk von Fetsund. Ein Werk für die Produktion von Nadelfilzteppichen wird gegründet. Die Produktion wird von Tarkett/Fagertun AS vermarktet.
1969
Die Matratzenproduktion zieht von Ikornnes nach Fetsund um. Ekornes bringt die ersten Lederwohnzimmermöbel auf den Markt.
1970
Ekornes ändert seine Politik und konzentriert sich auf den selektiven Verkauf auf dem norwegischen Markt. Die Anzahl der Händler wird von etwa 1200 auf 200 reduziert und der Name der lokalen Händler wird in die Versandkataloge aufgenommen.
Ekornes beantragt ein Patent für Stressless®.
1971
Die erste Stressless® Matratze kommt auf den norwegischen Markt. Der Erfolg von Stressless® bringt eine kräftige Expansion und eine Automation in der Stahlabteilung mit sich. Mit Stressless® tritt Ekornes in seine expansivste Phase ein.
1972
Ekornes übernimmt von Helly Hansen die Produktion von Schaumstoffmatratzen. Diese werden weiterhin von Helly Hansen vermarktet.
1974
Svane Møbler AS beginnt eine Zusammenarbeit mit Stranda Lenestolfabrikk AS und übernimmt 51% der Aktien. Im selben Jahr bringen Jens und Petrine Ekornes drei Viertel der Aktien an J.E. Ekornes Fabrikker AS in eine Stiftung ein mit dem Namen "Jens Ellingsen Ekornes og hustru Petrine Ekornes stiftelse til fremme av utviklingshjelp gjennom det Norske Misjonsselskap".
1975
Die Ekornes-Gruppe setzt über 100 Millionen Kronen um.
1976
Die Produktion im Fetsund-Werk wird durch einen Brand stillgelegt. Das neue Werk wird von 1976 bis 78 aufgebaut. Svane Møbler AS wird Hauptaktionär an Gjerde Møbler AS. Im selben Jahr wird Ekornes Grodås AS mit Svane Møbler AS als Hauptaktionär gegründet.
1977
Die Ekornes-Gruppe wird zum gröÃten Möbelhersteller in Skandinavien
1978
Ekornes geht eine Kooperation mit dem Möbelunternehmen A. Huseby & Sønn AS in Våler in den Bereichen Marketing, Werbung und Design ein. Ekornes/Huseby richten eine gemeinsame Verkaufsorganisation und eine gemeinsame Ausstellung in Oslo und Kopenhagen ein.
Seit 1974 hält die EDV-Technik im Wirtschaftssystem Einzug. 1978 tritt Ekornes endgültig in das Computerzeitalter ein. Das Online-EDV-System für Auftragsverarbeitung, Rechnungsstellung, Statistik und Produktionssteuerung wird in Betrieb genommen. Eine permanente Niederlassung und Ausstellung wird in der Torggata 5 und 7 in Oslo eingerichtet.
1979
Ekornes beginnt die Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Möbelunternehmen P.I. Langlos Fabrikker AS und übernimmt 49% der Aktien. Svane Møbler AS wird in Ekornes Møbler AS umbenannt.
1980
Mit der Stressless® Serie werden 100 Millionen Kronen umgesetzt, ein weiterer Meilenstein ist erreicht. Der Export zeigt eine positive Tendenz. Eine dreijährige Verkaufskampagne in den USA wird durch die Exportfirma Westnofa eingeläutet. Seit diesem Zeitpunkt sind die USA der gröÃte Exportmarkt für Ekornes.
Ekornes bezieht ein neues Verwaltungsgebäude mit Showroom, Versammlungsraum, Kantine und Büros auf 2.700 m2.
1982/83
Die Eigentümerstruktur der Ekornes-Gruppe wird geändert und alle Gesellschaften werden den Regeln der Konzernbesteuerung unterworfen. Ekornes Møbler AS, seit der zweiten Generation im Besitz der Ekornes-Familie, kauft A-Aktien an J.E. Ekornes Fabrikker AS, und B-Aktien der Stiftung auf. Der Generationenwechsel war damit durchgeführt. Ekornes Møbler AS besitzt jetzt 90% an J.E. Ekornes Fabrikker AS, Ekornes Grodås AS, Stranda Lenestolfabrikk AS, Gjerde Møbler AS und P.I. Langlos Fabrikker AS. (Mindestens 90% ist eine Bedingung für die Konzernbesteuerung.)
Die Ausstellungsfläche im Bella Centeret in Kopenhagen wird von 250 m2 auf 700 m2 erweitert und Ekornes gründet eine Europa-Niederlassung unter dem Namen J.E. Ekornes ApS.
1983
Im Export werden über 100 Millionen Kronen umgesetzt und Stressless® Nr. 500.000 wird registriert. Die Verhältnisse legen jetzt die Gründung der Vertriebsgesellschaft Ekornes Ltd. in England nahe. Der Erfolg des Unternehmens auf dem Exportmarkt erregt Aufsehen und die Firma erhält 1983 den Exportpreis.
J.E. Ekornes Fabrikker AS und Ekornes Møbler AS fusionieren. Der Name des neuen Unternehmens lautet J.E. Ekornes AS.
1984
Der Betrieb feiert das fünfzigjährige Jubiläum. Mitarbeiter und Kunden feiern diesen Anlass angemessen. Im Laufe des Jahres erhalten 1500 Möbelhändler und Verkäufer eine Einladung in das Hauptwerk in Ikornnes zur Präsentation der Produkte des Unternehmens.
Ekornes übernimmt die Aktienmehrheit an Velledalen Fabrikker AS und 75% der Aktien an Ulferts AB, Tibro in Schweden. Die Produktion der Abteilung in Vik (früher Ekornes Møbler AS) wird in das Velledalen-Werk in Straumgjerde verlegt.
Der Kauf von Ulferts AB führt zu einer Verdoppelung der Produktionskapazität der Gruppe, zu einer erweiterten Warenauswahl und zu einem Zugang zu einer vollständigen Verkaufsorganisation in Schweden und GroÃbritannien. Am Jahresende hat sich die Anzahl der Mitarbeiter verdoppelt, von 795 Ende 1983 auf 1.585.
1985
Ekornes produziert mittlerweile in 8 norwegischen Werken in Norwegen und bei Ulferts AB in Schweden. Im Oktober 1985 übernimmt Ekornes auch ein Möbelunternehmen in Westdeutschland, das Erpo Möbelwerk J.E. Ekornes Gmbh & Co. Ekornes übernimmt die restlichen 25% der Aktien an Ulferts AB von Asken AB und ist damit hundertprozentiger Eigner. Ekornes gründet eine Vertriebsgesellschaft in Finnland, Oy Ekornes AB, und in den USA, Ekornes Inc.
1985 stockt Ekornes das Kapital auf und verkauft 250.000 A-Aktien und 250.000 B-Aktien. (Die B-Aktien werden von der Ekornes-Familie verkauft.) Die Emission weist ein Volumen von etwa 100 Millionen Kronen auf. Die Emission wird von Sunndal & Co. AS in Kooperation mit
Sunnmørsbanken AS und Christiania Bank und Kreditkasse AS durchgeführt. Die Emission bringt J.E. Ekornes AS 50 Millionen Kronen frisches Eigenkapital ein.
Das wirtschaftliche Ergebnis für 1985 bricht die 50 Jahre währende Tradition positiver Jahresergebnisse und erstmals ist das Ergebnis für J.E. Ekornes AS und Konzern negativ.
1986
Es werden für das Geschäftsjahr 1985 keine Dividenden ausbezahlt. Im Rahmen einer Fondsemission erhalten Neuaktionäre, die bei der Fondsemission im April Aktien erwerben, eine Fondsaktie für zwei alte Aktien.
Im zweiten Halbjahr 1986 wird ein Plan für die Konsolidierung und Umstrukturierung des Konzerns beschlossen und umgesetzt. Der Plan beinhaltet eine Reduzierung der Produktionsstätten und eine erhebliche Kürzung des Mitarbeiterstamms in Norwegen und Schweden.
Polstermöbel werden jetzt in den drei Werken Ekornes Erpo, Ulferts Stopp und Ekornes Stranda AS produziert. Stranda konzentriert die Produktion auf Polstermöbel mit sichtbaren Holzteilen in Kooperation mit Ekornes Grodås AS.
Die Schrankproduktion mit dazugehörigen Tischen und Stühlen erfolgt bei Ulferts Tre. Die Sesselproduktion wird auf Ikornnes konzentriert und Produktion und Verkauf von Matratzen und Polstermaterialien werden nach Fetsund verlegt.
Ende 1986 verfügt der Konzern über 1.665 Mitarbeiter.
1987
Der Verwaltungsdirektor Jens Petter Ekornes scheidet auf eigenen Wunsch 1987 aus dem Unternehmen aus. Zum selben Zeitpunkt übernimmt Bent Nilsson seine Stellung.
Die Strukturveränderung, die die Unternehmensführung 1986 beschloss, wird 1987 durchgeführt. Im Rahmen der Veränderungen werden 3 Produktionsstätten stillgelegt.
Die Bettfabrik in Tibro wird nach Fetsund verlegt. Die beiden Werke in Stranda werden zusammengelegt und es entsteht Velledalen Fabrikker AS. Gleichzeitig wird die Produktion bei Gjerde Fabrikker AS der direkten Kontrolle des Werksleiters in Ikornnes unterstellt.
Die Mitarbeiterzahl im Konzern wird auf 228 Personen gekürzt.
Mit den Banken des Unternehmens wird eine Umwandlung von kurzfristigen Valutaanleihen in langfristige Verbindlichkeiten über insgesamt 110 Millionen Kronen vereinbart.
1988
1987/88 wird der Vertrieb in Schweden von der Produktionsstätte in Schweden getrennt. Das Unternehmen nennt sich Ekornes Sverige AB. Die beiden Holzfabriken in Tibro werden verkauft und es wird für die Polsterfabrik in Tibro ein "Sale/Lease-Back"-Abkommen geschlossen. Im Laufe des Jahres werden die operativen Einheiten in dezentrale Profit Center umorganisiert. Ziel der Umorganisierung ist eine Trennung von Produktions- und Vertriebsgesellschaften. Die Vertriebsgesellschaften kaufen Fertigwaren von den eigenen und kooperierenden Produktionsgesellschaften des Konzerns und verkaufen diese an die Händler im jeweiligen Markt weiter.
Ende 1988 hat sich die Anzahl der Mitarbeiter auf 1.059 gegenüber 1.437 87/88 reduziert.
1989
Nach Abwicklung der Schrankfabrik in Tibro konzentriert sich Ekornes auf eine Zusammenarbeit mit dem Plattenmöbelwerk Domino AS. Die Kooperation startet Mai/Juni 1989.
Ekornes gründet die französische Vertriebsgesellschaft Ekornes France S.A.R.L. Die neue Vertriebsgesellschaft ist ab 1. Januar 1990 operativ.
Die Matratzenproduktion in Bodø wird abgewickelt.
Ekornes beteiligt sich im Dezember 1989 mit 33% an Domino AS.
Ende 1989 verfügt der Konzern über 979 Mitarbeiter.
1990
Auf der Vollversammlung im Juni 1990 treten Unternehmensführung und Verwaltungsdirektor zurück, nachdem der Vorschlag zur Refinanzierung nicht angenommen wird. Es wird eine neue Unternehmensführung berufen, und Jens Petter Ekornes übernimmt mit sofortiger Wirkung wieder die Stelle des Verwaltungsdirektors.
Wegen des schlechten Ergebnisses für 1990 wird der folgende Refinanzierungsplan im Laufe des zweiten Halbjahres in Zusammenarbeit mit den gröÃten Gläubigern durchgeführt: Zuführung neuen Aktienkapitals 43.073.880,- Kronen
Zuführung haftender Wandelanleihen von bestehenden Aktionären 2.700.000 Kronen
Zuführung neuer haftender Anleihen von DU (SND) 20.000.000 Kronen
Umwandlung bestehender Schulden bei CBK in haftende Wandelanleihen 50.000.000 Kronen
Zuführung von Betriebskredit 47.000.000 Kronen
Das haftende Kapital unter Pkt. 3 und 4 ist drei Jahre zins- und abzugsfrei.
Der Konzern erwirtschaftet 1990 einen Verlust von 157,5 Millionen Kronen. Das Aktienkapital ist erschöpft und das Eigenkapitel beträgt am 31.12.90 -53,8 Millionen norwegische Kronen. Die Unternehmensführung beschlieÃt auf Grundlage der Refinanzierung und des Handlungsplans von 1991 die Fortführung des Betriebs.
Die Mitarbeiteranzahl beträgt am Jahresende 882.
1991
Der Verkauf von Domino AS in Dänemark scheitert. Nach Schuldenverhandlungen beschlieÃt das Unternehmen im Februar 1991, einen Konkursantrag zu stellen. Die Produktion übernimmt Huseby AS und die Zusammenarbeit mit Huseby wird wiederaufgenommen.
Der Konzern arbeitet 1991 weiterhin an der Durchführung des MaÃnahmenplans von 1990, um die wirtschaftlichen Ergebnisse zu verbessern.
Im Februar beschlieÃt die Unternehmensführung, die Holzbearbeitung von Stranda nach GrodÃ¥s zu verlegen.
Ende 1991 beträgt die Mitarbeiterzahl 739.
1992
Im Lauf von 1992 werden zwei Kapitalsenkungen von J.E. Ekornes AS beschlossen.
Auf der Vollversammlung am 29. Juni wird das Aktienkapitel über 72.073.880 Kronen auf 0 Kronen gesenkt. Der Betrag wird zur Deckung von Verlusten verwendet, die anderweitig nicht gedeckt werden konnten. Die Kapitalreduzierung wurde durch das Einlösen von Aktien durchgeführt. Die Wandelanleihe der Familie Ekornes über 2.700.000 Kronen wird in Aktien umgewandelt. Das neue Aktienkapital beträgt danach 2.052.000 Kronen.
Auf der Vollversammlung des Unternehmens am 5. Oktober 1992 wird auch die Reduzierung des Aktienkapitals von 2.052.000 Kronen beschlossen. Auch diese Kapitalreduzierung wird durch das Einlösen von Aktien durchgeführt. Gleichzeitig mit der Kapitalreduzierung werden 1.026.000 neue Aktien zu 1 Krone gezeichnet. Diese Aktien bilden das Aktienkapital des Unternehmens am 31. Dezember 1992. Seit 1984 erzielt die Ekornes-Gruppe erstmals wieder einen Gewinn. Die Mitarbeiterzahl beträgt am Jahresende 786
1993
Kreditkassen und Teile der Familie Ekornes werden Hauptaktionäre mit 70% bzw. 30% über die Investorgesellschaft Ekornes Invest AS.
Aufstockung des Aktienkapitals von J.E. Ekornes AS auf 30 Millionen Kronen.
Reduzierung von haftenden Anleihen über 70 Millionen Kronen und Pfandschuld über 3 Millionen Kronen.
Umwandlung der Pfandschuld bei CBK über 32 Millionen Kronen in neue haftende Anleihen und Zuteilung einer neuen haftenden Anleihe von SND über 20 Millionen Kronen.
Das Eigenkapital wächst um 102 Millionen Kronen und ist wieder im positiven Bereich.
Die Mitarbeiteranzahl beträgt am Jahresende 711.
1994
Der Betrieb feiert das sechzigjährige Jubiläum.
Die Produktionsstätte in Deutschland (Erpo) wird im September verkauft. Ekornes hat 4 Produktionsstätten, alle in Norwegen.
* Ekornes Fetsund AS, Fetsund - Produktion von Matratzen und Schaumstoff.
* J.E. Ekornes AS, Ikornnes - Produktion von Stressless-Sesseln und -Sofas und Schaumstoff
* Ekornes Stranda AS, Stranda - Produktion von Sofas.
* Ekornes Grodås AS, Grodås - Produktion von Holzteilen, vor allem als Unterlieferant für Stranda und Ikornnes.
Die Vertriebsgesellschaften in Schweden und Dänemark stellen ihre Tätigkeit ein und die Vertriebs/Marketingaktivitäten werden unter einem Dach, Ekornes Skandinavia AS, mit Sitz in der Hauptverwaltung in Ikornnes zusammengefasst.
Ekornes Invest AS wird in Ekornes AS umbenannt und wird zur Muttergesellschaft des Konzerns.
Das Aktienkapital von Ekornes AS wird auf 29.331.980 Kronen erhöht.
Die Aktien befinden sich im Besitz von Christiania Management AS (69,9%) und der Familie Ekornes (29,9%) und einiger Minderheitsaktionäre (0,2%), die ihre Aktien von J.E. Ekornes AS in Aktien von Ekornes AS umgetauscht haben.
J.E. Ekornes AS ist danach im alleinigen Besitz von Ekornes AS.
Aus dem ehemaligen Unternehmen Ekornes AS wird die Firma Ekornes Fonds AS.
Das Ergebnis von Ekornes für 1994 wird zum besten in der Unternehmensgeschichte. Nach Finanzierungskosten beträgt der Gewinn 64,4 Millionen Kronen, ein Zuwachs gegenüber 1993 um 47,3 Millionen Kronen.
Die Mitarbeiteranzahl beträgt am Jahresende 639.
1995
Ekornes AS beantragt am 10. Februar die Notierung an der Osloer Börse. Der Antrag wird am 1. März 1995 genehmigt.
Ekornes AS nimmt eine öffentliche Kapitalerhöhung vor und verkauft Aktien. Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 17. März 1995. Das Aktienkapital des Unternehmens beträgt nach der Kapitalerhöhung 32.231.980 Kronen, verteilt auf 6.446.396 Aktien zu 5 Kronen. Der gröÃte Aktionär des Unternehmens ist Christiania Management AS.
Der Kurs wird an der Osloer Börse zum ersten Mal am 6. April notiert.
Ekornes® erzielt mit 79,6 Millionen Kronen das beste Betriebsergebnis in seiner Geschichte .
1996
Im Januar 1996 wird aus Ekornes AS das Unternehmen Ekornes ASA gemäà der Ãnderung des Aktiengesetzes im Rahmen einer Anpassung an eine EU-Vereinbarung. Am 1. Mai übernimmt Ekornes den Betrieb bei UtgÃ¥rd Mestermøbler AS, Hareid, und pachtet die Produktionsstätte. Ekornes Hareid AS wird am 25. April 1996 mit einem Aktienkapital von 3.000.000 Kronen gegründet. Die Aktien befinden sich im Besitz von Ekornes ASA.
Ekornes ASA kauft Anlagen und Grundstücke von Jarnes & Krokå, Ikofisk-Werk, und den Besitz von Signe Langdal auf. Es handelt sich um Nachbarn des Werks in Ikornnes.
60-jähriges Jubiläum der Svane®-Matratze mit Markteinführung einer neuen Matratzenkollektion.
25-jähriges Jubiläum von Stressless®.
Am 25. Juni wird Nils-Fredrik Drabløs Verwaltungsdirektor von Ekornes ASA. Zum selben Zeitpunkt wird Jens Petter Ekornes Konzernchef.
Kräftige Kapitalerhöhung für den Betrieb in Ikornnes. Es werden etwa 80 neue Mitarbeiter in Ikornnes eingestellt. Verdopplung der Kapazität in Fetsund im Herbst mit 40 neuen Mitarbeitern.
Fertigstellung des Umbaus und der Inbetriebnahme des Werks in Stranda. Investition von etwa 12 Millionen Kronen. Das Werk in Stranda wird zu einer der modernsten Möbelfabriken weltweit.
Ein Rekordergebnis für das dritte Jahr in Folge mit 121,8 Millionen Kronen (vor Steuern). Die Unternehmensführung beschlieÃt die Auszahlung eines Bonus über einen halben Monatslohn für alle Mitarbeiter. Kosten etwa 8 Millionen Kronen.
Jahresumsatz 1996 796 Millionen Kronen. Mitarbeiteranzahl 914.
1997
Bei der ordentlichen Vollversammlung von Ekornes ASA am 17. März wird der Kauf von AS Vestlandske Møbler beschlossen. Der Kauf wird über eine korrigierte Kapitalerhöhung für die früheren Eigentümer von Vestlandske durchgeführt. Das neue Aktienkapital von Ekornes ASA beträgt danach 33.308.720 Kronen.
Die Vollversammlung beschlieÃt einen Aktiensplitt von Ekornes ASA von 5 Kronen auf 1 Krone. Die Aktienanzahl beträgt nach dem Splitt 33.308.720.
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Schösswender verwendet für alle Standardfarben Wasserlacke, die den letzten Entwicklungsstandard darstellen. Die eingesetzten Wasserlacke trocknen durch Verdunsten des natürliche Lösungsmittels Wasser.
Mit dieser zukunftsweisenden und ökologisch unbedenklichen Technik leisten wir einen aktiven Beitrag für Sie und Ihr Raumklima â und natürlich auch für die Umwelt.
Fleckschutz
Ab sofort sind bei SCHÃSSWENDER alle einfärbigen Stoffe mit
Fleckschutz-Ausrüstung ausgestattet.
Die heutige S.Schösswender Werke GmbH ging aus der im Jahr 1953 durch Herrn KR Sebastian Schösswender gegründeten Handelsagentur hervor und befindet sich nach wie vor vollständig in Privatbesitz.
Die Produktpalette umfaÃte damals bereits Baubeschläge und verschiedene Metallerzeugnisse sowie Kleinmöbel. Im Jahr 1967 übersiedelte das Unternehmen an den heutigen Firmensitz der Verwaltungsgesellschaft in Salzburg.
Um den steigenden Kundenwünschen gerecht zu werden wurde das Unternehmen in Salzburg durch den Ankauf der Metall-gieÃerei in Litschau im Jahre 1970 sowie der Schmiede-eisenproduktion in Anras 1976 deutlich vergröÃert. In Folge wurde die vorhandene Produktpalette um viele eigene Fertigungsprodukte erweitert und es wurde damit gleichzeitig die Basis für ein attraktives Sortiment gelegt.
Die beiden Standorte bilden heute den Kern des Geschäftsbereiches Metall der Unternehmensgruppe Schösswender.
Der Handel mit Kleinmöbeln wurde ab dem Jahr 1972 deutlich ausgeweitet, wobei mit dem Erwerb eines Möbelwerkes im Jahr 1987 eine neue Basis gelegt wurde. Um sich am harten internationalen Wettbewerb auch in Zukunft erfolgreich durchsetzten zu können, wurde 1994 der gesamte Geschäftsbereich Möbel in einen neuen, nach modernsten Grundsätzen errichteten Standort in Franking (Oberösterreich) übersiedelt.
Das Werk
Tradition und permanente Weiterentwicklung
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WECO Polstermöbelmanufaktur Leimbach GmbH ist der Marktführer in Deutschland für individualisierbare Wohnlandschaften und Systemmöbel. Alle Möbel werden in Deutschland in Handarbeit hergestellt und unterliegen strengsten Qualitätskontrollen. Innovation, Individualität und Funktionalität in Top Qualität Made in Germany.
BERGMANN besteht seit 101 Jahren. Ãber Gestellbau- und Polstermöbelfertigung kam man 1987 zur Massivholzfertigung. Heute stellt BERGMANN Massivholzmöbel in den Holzarten Erle, Buche, Linde, NuÃbaum und Rotkernbuche her und bedient dabei die Bereiche Wohnen, Speisen und Schlafraum. Die Stilrichtung der Möbel reicht von Systenprogammen über Landhaus bis zum modernen Wohnen.Alle Programme werden ausschlieÃlich im heimischen Betrieb, in Lage, gefertigt.
Modell-Angebot, Materialien und Besonderheiten:
Wohnzimmer und Esszimmer:
Solid Wood - Modernes Wohnzimmer- und Esszimmer-Programm aus Eiche.
Xilo - Landhausmöbel-Kollektion aus Red Alder, Wildeiche oder Rotkernbuche.
Ambra - Modulares Programm in Eiche, Nussbaum und Kirschbaum.
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Take Five - Massivholzmöbel-Schlafraum-System in modernem Design. In den Holzarten Kirschbaum, Nussbaum oder Buche erhältlich.